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Pfarrkirche
Grechtlergruft
Waldkapelle
Grechtlergruft:
Die Grechtlergruft, 1798 für den Patronatsherrn Georg Anton von Grechtler und für künftige Patronatsherrn errichtet, liegt neben der Pfarrkirche. Die Gruft ist katakombenähnlich angelegt, mit Tonnengewölbe 8,20 m lang, 2,80 m breit und 3,20 m hoch. Auf beiden Seiten befinden sich je 14 tiefe Nischen für Särge, davon immer zwei übereinander und sieben nebeneinander. An der Stirnseite sind zwei Nischen übereinander und seitlich davon je zwei kleinere Nischen für Kindergräber. Es wurde jedoch nur Georg Anton von Grechtler in der untersten Sargnische an der Stirnseite der Gruft hier beigesetzt, alle übrigen Nischen sind leer.
Gegenüber der Gruft befindet sich der „Römerstein“, der bei Bauarbeiten neben der Kirche im Mauerwerk gefunden wurde.